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Telmex

Ermöglichung einer problemlosen Migration von Alcatel-Lucent auf Microsoft UC

Hintergrund

Telmex ist ein mexikanisches multinationales Telekommunikationsunternehmen, das Mexiko, Argentinien, Kolumbien, Brasilien und andere Länder in Lateinamerika mit Produkten und Dienstleistungen versorgt. Es hat seinen Hauptsitz in Mexico City und ist der hauptsächliche Betreiber von Festnetzverbindungen in Mexiko. Zusätzlich zu den traditionellen mit dem Festnetz verbundenen Telefondiensten bietet Telmex Internet-Zugang, Datenverkehr, gehostete Dienste und IPTV an. Telmex ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von America Movil.

 

Unterstützung bei diesem Projekt erhielt Telmex von dem lokalen mexikanischen Systemintegrator Telsis-IP. Telsis-IPs konzentriert sich vornehmlich auf die Integration von IP-Lösungen und setzt beim Herangehen an komplexe Herausforderungen und deren Lösung hochmoderne Technologie ein. Das Leitungsteam von Telsis-IP verfügt zusammen über mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsindustrie und dem Betrieb von Fern-, Sprach-, Daten- und Mehrwertdienstnetzen. Telsis-IPs Erfolg basiert auf der Philosophie, Marktanforderungen zu erfüllen, gleichzeitig langfristige Beziehung zu Kunden zu fördern und über einen ständigen Bestand zu verfügen, um bei Bedarf schnell reagieren zu können.

 

Telmex wollte seine internen Kommunikationssysteme – mit 1.700 Nutzern an 3 unterschiedliche Standorten – aufrüsten und so sein aktuelles Angebot anhand der Einführung von UC- Funktionen erweitern. Aufgrund der großen Auswahl an Microsoft-UC-Funktionen einschließlich Anwesenheitskontrolle, Instant Messaging, Video- und Sprachanrufe sowie Konferenzschaltungen wählte Telmex Microsoft als seinen Zulieferer für die neue UC-Infrastruktur aus.

 

Zur Durchführung des Upgrades suchte Telmex Hilfe bei einem lokalen Systemintegrationspartner. Telsis-IPs Erfahrungen mit IP-Telefonie-Implementierungen und Kenntnissen von Telmex' Anforderungen waren im Folgenden ausschlaggebend für den Erfolg des Projekts. Telsis-IP musste die Tatsache berücksichtigen, dass Telmex bestehende IP-PBX-Plattform, die Alcatel-Lucent OmniPCX Enterprise, nicht Microsoft-zertifiziert war. Daher hatte die Lösung Funktionen zur SIP-Mediation und zum Transcoding aufzuweisen, um vollständige Interoperabilität gewährleisten zu können. Darüber hinaus musste die Lösung zur Interaktion mit einer großen Anzahl an IP-PBXs − ganz gleich, ob diese über Microsoft-zertifiziert waren oder nicht − interagieren, um Telmex dabei zu helfen, das Unified-Communications-/UC-Modell einer Vielzahl unterschiedlichster Geschäftskunden anzubieten.

 

Telmex begutachtete verschiedene Optionen zur Integration seiner IP-PBX mit Microsofts UC-Plattform und beauftragte schließlich AudioCodes und Telsis-IP mit der Durchführung der Aufrüstung.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Telmex.

Highlights und Herausforderungen

  • Keine Zertifizierung

    Keine Zertifizierung

    Telmex' existierende IP-PBX-Plattform war nicht Microsoft-zertifiziert

  • Interoperabilität

    Interoperabilität

    Funktionen zur SIP-Mediation und zum Transcoding für vollständige Interoperabilität

  • Interaktion

    Interaktion

    Fähigkeit zur Interaktion mit einer Vielzahl unterschiedlicher IP-PBXs

  • Redundanz

    Redundanz

    Anrufe lassen sich bei Netzausfall erfolgreich umleiten

„Die von AudioCodes-Lösungen gebotene Robustheit, Flexibilität sowie die mühelose Verwendung von SIP-Stacks und Transcoding ermöglichten es Telmex, all die mit der Microsoft-UC-Plattform verbundenen Vorteile unseren IP-PBX-Infrastrukturnutzern zugutekommen zu lassen.“

Luis Miguel Salinas, Projektleiter für Unternehmenskommunikation bei Telmex

Lösung

Telmex entschied sich zur Interaktion mit der Alcatel-Lucent IP PBX und zur Ausweitung von Telmex UC-Funktionen für AudioCodes Mediant 3000 SBC (Session Border Controller).

Der AudioCodes Mediant 3000 SBC, der komplett zur Interfuntkionsfähigkeit mit Microsoft-UC-Systemen zertifiziert ist, bietet hochverfügbare Unterstützung von bis zu 5.000 Nutzern. Das betreibertaugliche Design des Mediant 3000 garantiert eine hohe Verfügbarkeit dank seines Supports von redundanten 1+1-Stromanschlüssen und optischen PSTN-Schnittstellen. Er sorgt für sichere und zuverlässige Konnektivität mit einer großen Vielzahl von geeigneten SIP-Trunks sowie branchenführenden IP-PBXs.

Nach Abschluss eines erfolgreichen Pilotprojekts mit 150 Nutzern weitete Telmex den Einsatz auf 1.700 Nutzer aus.

  • Mediant 3000

    Mediant 3000

    Der AudioCodes Mediant 3000 Enterprise Session Border Controller (E-SBC) einschließlich Mediagateway wurde konzipiert, um mittleren bis großen Unternehmen eine komplette Konnektivitätslösung zur Verfügung zu stellen.

    MEHR ENTDECKEN

Ergebnisse

Der Einsatz von AudioCodes Mediant 3000 E-SBC ermöglichte Telmex die transparente und problemlose Verwendung der Microsoft-UC-Funktionen für die Kunden, die das auf Alcatel-Lucent basierende OmniPCX Enterprise nutzten. Der Mediant 3000 brachte Telmex auf verschiedene Weise Vorteile:

  • Interoperabilität  Der Mediant 3000 wurde von Microsoft sowie vielen anderen IP-PBX-Händlern und SIP-Trunking-Anbietern rundum für Interoperabilität zertifiziert
  • Hohe Dichte  Der Mediant 3000 unterstützt bis zu 5.000 registrierte Nutzer und 2.016 gleichzeitige Sitzungen für jedes kompakte 2U-Gehäuse, wodurch teurer Rack-Platz und Stromverbrauch eingespart wird
  • Zuverlässigkeit  Redundanz wird auf der Ebene des Gehäuses und der Sprachverarbeitungsstelle unterstützt, um zu gewährleisten, dass Anrufe auch bei Netzwerkausfällen erfolgreich weitergeleitet werden können

Luis Miguel Salinas, Projektleiter für Unternehmenskommunikation bei Telmex, sagt dazu: „Die von AudioCodes-Lösungen gebotene Robustheit, Flexibilität sowie die mühelose Verwendung von SIP-Stacks und Transcoding ermöglichten es Telmex, all die mit der Microsoft-UC-Plattform verbundenen Vorteile unseren IP-PBX-Infrastrukturnutzern zugutekommen zu lassen.“

Mit Blick auf die Zukunft fügt Hr. Salinas hinzu: „Wir beabsichtigen unsere erfolgreiche interne Implementierung als Referenzmodell für unsere eigenen Kunden anzuwenden, die einen Wechsel planen und eine Integration ihres bestehenden Kommunikationssystem mit Microsoft UC planen.“

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